logo Schallschlauch

Schallschläuche gibt es in unterschiedlichen
Farben und Materialien

Hierbei unterscheidet man den PVC-Schallschlauch und den Dry-Tube-Schallschlauch.

Beide gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Mit Aussendurchmesser 2,3 mm bis zu 4 mm, als Meterware, vorgebogen und als Hornschlauch.

Polyvinylchlorid (PVC)

ist der Werkstoff, der am häufigsten in der Medizintechnik verwendet wird.

Als Anwendungen für die PVC-Schläuche sind hier Infusionsschläuche, Druck- und Blutschläuche zu nennen.

Genau diese Schläuche verarbeiten wir zu Schallschlauch, lieferbar in den Härten 69 und 78 shore und in jeder beliebigen Farbe.
Aufgrund der Tatsache, dass verschiedene Eigenschaften nicht durch den chemischen Aufbau des Produktes, sondern immer durch Zusätze, in der Regel Weichmacher, erzielt werden, sind auch einige Nachteile bei PVC Schläuchen vorhanden. So haben PVC Schläuche eine deutlich höhere Knickanfälligkeit verglichen mit Polyurethanschläuchen. Der Vorteil des Werkstoffs PVC ist vor allem im Preis zu sehen. PVC ist bis zu 10x preiswerter als PUR.

Dry-Tube-Schläuche

schaffen oftmals Abhilfe, wenn es bei PVC-Schläuchen zuweilen bis zum Verschluß bei extremer Schweißabsonderung im Ohr zu angesammelter Feuchtigkeit im Inneren des Schlauches kommt.

Die von uns vertriebenen Dry-Tube-Schläuche sind aus Polyurethan.

Im Gegensatz zu den PVC-Schallschläuchen sind Dry-Tubes dampfdurchlässig. Sie nehmen die durch Schwitzen erzeugte Feuchtigkeit im inneren des Schlauches auf und verdunsten diese an der Außenseite.

Aufgrund der speziellen Eigenschaften sind Dry-Tubes nicht einfärbbar.