News und Infos von Lebioda :


Hier versuchen wir relativ zeitnah einige Informationen zu geben. Betreffen werden diese Informationen alles, von dem wir annehmen, es könnte interessant oder lustig sein.

August 2010
Wir ziehen erneut die Notbremse und trennen uns blutenden Herzens von fast 40 % unserer Kunden. Auch hier noch einmal: Bitte entschuldigt unser Vorgehen, aber es gab keine andere Lösung.

März 2010
Wir sind gezwungen, unsere Kunden auf Laborzeiten von bis zu 3 Tagen zu vertrösten.

Februar 2010
Nicht lustig 5.. 
von 10 Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern sind innerhalb einer Woche 5 ausgefallen und teilweise ernsthaft krank.

Dezember 2009
Das Zertifikat nach DIN EN 13485 und (unnötigerweise) nach DIN ISO 9001 bleiben erhalten. Überprüfungsaudit mit Bravour gemeistert.


Mai 2009
Externe Hörer erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Hingegen ist noch nicht durchgedrungen, dass für externe Hörer nur eine Otoplastik dann angezeigt ist, wenn auch der Gehörgang genügend Platz aufweist um die Otoplastik auf zu nehmen. Selbst einige Hersteller haben da noch gewisse Schwierigkeiten und verweisen deshalb auf die "Fachlabore", die das dann schon irgendwie richten werden.

Januar 2009
Das Zertifikat zum Qualitätsmanagement wurde erneut ohne Beanstandungen erteilt.

Januar 2009

Zunächst einmal wünschen wir allen mit unserer Firma Verbundenen ein schönes 2009 mit viel, viel Gesundheit und Zufriedenheit.

Nachdem wir uns mit dem vorhergehenden Internetdienstleister, der Firma EUROWEB; Düsseldorf etwas gefetzt, ein paar tausend Euro bezahlt und offiziell gekündigt haben, sind wir endlich wieder online. Wir bemühen uns, so schnell wie möglich wieder aktuell zu werden.
EUROWEB hat zwar gute Programme, aber das Geschäftsgebaren ist stark befremdend

Mai 2008
Nummerierung von Otoplastiken... die 3.
Nach langem Hin-und-Her haben wir die wirklich wahre, zuständige Stelle zu einer Stellungnahme bewegen können, ob es zwingend erforderlich ist, eine Otoplastik zu nummerieren um dem Qualitätsmanagement genüge zu tun.

Die offizielle Antwort lautet:
.. kann die Nummerierung eine Möglichkeit sein, um den Forderungen der Norm zur Rückverfolgbarkeit und Identifikation des Produktstatus zu genügen. Denkbar sind aber auch andere Wege, wie Sie sie in dem uns geschickten Artikel beschrieben haben.
(Mit "Artikel" ist unser Leserbrief im "Höras", März 2007 gemeint)

Also keine Nummerierung erforderlich. Basta!
Wie schön, dass der gesunde Menschenverstand gelegentlich noch obsiegt.


März 2008 
Kennzeichnung von Otoplastiken
Immer wieder erreichen uns Anfragen zur Numerierung von Otoplastiken. Wie kann der Akustiker dauerhaft Otoplastiken kennzeichnen, ohne sich einen teuren Laser anzuschaffen?
Wir bieten kleine Makrolonstäbchen an, die durchgehend numeriert sind. Diese Stäbchen werden in die Otoplastik eingesetzt. Dazu einfach ein kleines Loch in die Oto bohren, Stäbchen rein und fertig. So lassen sich auch am Arbeitsplatz des Akustikers Otos mit einer unverwechselbaren Nummer versehen.
Das Leben kann so einfach sein...


Februar 2008   QM, das elende Thema
Der Auditor der Zertifizierungsgesellschaft hat uns erneut bescheinigt, dass wir das Qualitätsmanagement erfüllen und "leben".

Erneut hat sich die Frage nach der Notwendigkeit der Numerierung von Otoplastiken ergeben.
Ergebnis: Otoplastiken müssen nicht numeriert werden.
Siehe Ausgabe HörAkustik 3/2007, Leserbrief "tolle Nummer".


Januar 2008      AIR-Otoplastiken / slim-tubes
Lustig: Wir lesen grad von einem anderen Labor, dass es "Erfinder" der Otoplastiken für Slim-tubes sei.

Lustig auch, dass es einen Hersteller gibt, der sich unseres know-hows bedienete um nun mit der Erfindung des click-systems zu glänzen. 

Ausgabe 2/08 der HörAkustik weist 2 weitere "Erfinder" der "innovativen" Otoplastik für Slim-tubes aus. 

Nachweislich haben wir im September 2005 die ersten Otos für dünne Schläuche (ReSound) gebaut und seit Januar 2006  11 verschiedene "AIR-Otoplastiken" in der Preisliste. 
(Im Jahr 2006 an GN gelieferte AIR-Otoplastiken = > 500 Stück.)
Es ist übrigens witzlos, sich auf die Form der Otoplastiken ein Patent eintragen zu lassen, weil die anatomische Gegebenheit die Notwendigkeit der Form bestimmt.